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Sterbegeld nach dem Tod

„ Der Abschied kam unvermutet“ oder „Viel zu zeitig müssen wir Auf Wiedersehen sagen“ lauten immer wieder die Startzeilen in den Todesannoncen, wenn ein Verstorbener jedenfalls in den Augen der Angehörigen mit einem Mal und viel zu frühzeitig verstirbt. Da bleibt für die Hinterbliebenen allein zu wünschen, dass sie den Toten eine erhabene Beerdigung bereiten können und diese keinesfalls aus Geldnot zu schieflaufen droht.
Auf diese Weise kommt es keinesfalls nicht oft vor, dass Menschen überraschend ins Gras beißen und die Familie einfach kein Geld hatte, ihm eine geachtete Beerdigung zuteil werden zu lassen. Der Verstorbene wird somit im engsten Familienkreis ohne Trauerfeier ungenannt beerdigt. Die Mitteilung vom Tod erreicht die Bekannten erst viele Wochen hinterher, denen somit einen Abschied schon wegen des fehlendes Grabes nicht mehr ermöglicht wird.

Das alles wäre möglicherweise nicht vorgefallen, wenn der Tote zuvor eine Sterbegeld-Versicherung abgeschlossen hätte. Denn eine solche Sterbegeldversicherung hat zum einen die Aussage, den Wegfall des Sterbegeldes, das die gesetzlichen Krankenkassen bis Ende 2003 noch gezahlt haben, aufzufangen und andererseits verständlicherweise auch die nahen Familiemitglieder vor finanziellen Belastungen zu beschützen. Geradezu wenn die Angehörigen finanziell in keinster Weise auf Rosen gebettet sind, ist die Vereinbarung einer Todesfall-Versicherung eine praktische Voraussetzung, um dem Verschiedenen eine geschätzte Beisetzung zu gewähren.

Somit handelt es sich bei einer Sterbegeld-Versicherung um eine Versicherung, die die Leistung nur dann erbringt, sollte der Versicherte den Löffel abgeben. Eine Auszahlung zu Lebzeiten erfolgt nicht. So gesehen ist der Preis für die Versicherung auch keinesfalls zu hoch. Adressaten für eine solche Versicherung sind deswegen eigentlich ältere Personen, denen die Versicherer auch eine Sterbegeld-Versicherung ohne Gesundheitsfragen zur Verfügung stellen. Ebenso schwer erkrankte oder vom Tod gezeichnete Leute können deswegen noch eine Sterbegeld-Versicherung ohne Gesundheitsprüfung abschließen.

Wer sich für eine Todesfall-Versicherung ohne Gesundheitsfragen entschieden hat, kann diese Versicherung bei fast allen Versicherern abschließen. Da etliche Menschen ihren Familienanghörigen die Organisation der Beerdigung bei Eintritt des eigenen Todes keineswegs aufdrücken wollen, bieten auch die Bestattungsunternehmer im Rahmen einer Bestattungsvorsorge eine Todesfall-Versicherung ohne Gesundheitsfragen an.
Die Voraussetzung einer Todesfallversicherung steht insoweit außer Frage. Kunden sollten sich bei Fachmänner kundig machen und einen Vergleich vornehmen.

Sterbegeldversicherungen sogar im hohen Lebensalter

Als im letzten Jahr mein Nachbar aus heiterem Himmel dahingeschieden ist, habe sogar ich mich irgendwann näher mit dem Sterben auseinandergesetzt. Dabei habe ich in keinster Weise allein über das Existieren danach sinniert, anstatt habe ich mich auch extra über die Kosten einer Bestattung informiert. Jene liegen gerade bei 6 Tausend bis 8 Tausend €. Geld, was ich (bis heute) nicht angespart habe. Wenn ich also unvorhergesehen den Löffel abgeben würde, müssten meine 2 Töchter diesen Betrag besorgen, um für mich ein würdiges Begräbnis zu arrangieren, denn das bis 2004 von den gesetzlichen Krankenkassen übernommene Sterbegeld, wurde ersatzlos gestrichen.

Ich habe mich an meinen Versicherungsvermittler gewandt, um meine Töchter keinesfalls zu belasten. Der Versicherungsvertreter hat mich somit über die Wege der Todesfallversicherungen unterrichtet. Diese Sterbegeldversicherungen würden bei meinem Sterben den vereinbarten Betrag zahlen, mit der dann meine Beerdigung beglichen werden kann. Anhand diesen Sterbegeldversicherungen kann ich somit schon jetzt für meine Bestattung zuvorkommen, sogar wenn ich selbstverständlich noch etliche Jahre existieren möchte.

Selbst Sie sollten sich am besten noch in diesen Tagen über die Sterbegeldversicherung in Kenntnis setzen, denn mittels diesen Todesfall-Versicherungen ist die Bestattungsvorsorge anhand winzigen mtl. Beiträgen vorstellbar. Wie ich gehört habe, können Sie die Sterbegeld-Versicherungen selbst noch im hohen Alter mit siebzig bis fünfundsiebzig Jahren besiegeln. Ich habe eine Versicherung mit einer Summe von 10 Tausend EUR vereinbart. Dieses Geld wird bei meinem Tod in diesem Fall an meine älteste Tochter erstattet, die ich hierüber verständlicherweise eingeweiht habe.

Wie mir mein Versicherungsagent erklärt hat ist es dennoch bedeutend, die Verträge für die Bestattungsvorsorgen vor einem Abschluss zu vergleichen. Mein Makler ist unabhängig und mag so mehrere Versicherer in seinen Vergleich einbeziehen. So gibt es wohl Vereinbarungen, die eine Karenzzeit von bis zu drei Jahren darlegen und innerhalb dieser Phase in keinster Weise leisten. Ich habe mich für einen Vertrag mit einer Karenzzeit von nur einem Jahr entschlossen, der somit schon in kurzer Zeit die versprochene Summe auszahlt. Zusätzlich können Todesfall-Versicherungen mit oder ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Eine Versicherung ohne Gesundheitsfragen war für mich die bessere Entscheidung, da ich in meinen Lebensalter (fünfzig Jahre) bereits verschiedene Vorerkrankungen habe. Genauso Sie sollten sich für eine Todesfall-Versicherung ohne Gesundheitsprüfung festlegen, denn diese wird von den Versicherungen i. d. R. immer angenommen.