Artikel-Schlagworte: „Rechtsschutz“

Rechtsschutz 60 Privat

Wartezeit bei Rechtsschutz 60 Privat: Zu welcher Zeit sind Sie tatsächlich versichert?

Jeder sollte für sich das Risiko selbst prüfen, ob und in welcher Lebenslage eine Rechtschutz für einen in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherten ist der Einzug in eine eigene Bleibe Grund genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter abzusichern. Bei anderen ist es die Erlangung der Fahrberechtigung, um eine Verkehrsrechtschutzversicherung zu beantragen. Weshalb man sich auch für eine Rechtsschutz 60 Privat entschließt, macht man das mit Blick in die Zukunft, für den Fall der Fälle.

Es ist ja nicht einmal unverständlich, sich selber für den Fall einer rechtlichen Meinungsverschiedenheit eine Versicherung abzuschliessen. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Anwalt notwendig erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hausherr halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Mio., der gerichtlich verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon beängstigend. Die Streitwerte liegen dabei zumeist unter 500 € und führen letztendlich zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Ausgaben für Jurist und Kosten für das Verfahren in Höhe von 100 bis Zweihundert Euro fällig. Hat man eine Rechtschutz, werden diese Ausgaben von der Versicherungsgesellschaft getragen.

Wer braucht eine Rechtsschutz 60 Privat?

Was trägt die Rechtsschutzversicherung?, Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit, Wieso ist die Rechtsschutzversicherung zweckdienlich, Welche Rechtsschutzversicherung bei Ehe-Aus?

Verwaltungs-Rechtsschutz: greift, wenn es um Streitigkeiten mit deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten geht, Verkehrsrechtsschutz: Greift bspw. bei der Verteidigung gegen Bußgeldverfahren., Steuer-Rechtsschutz: Abdeckung von Dispute bezüglich Steuern bzw. weiterer Abgaben bei Finanzbehörden und Finanzgerichten, Sozial-Rechtsschutz: dient in der Regel dazu, Ihre Interessen vor den Sozialgerichten der Bundesrepublik zu verteidigen, Vertrags- und Sachen-Rechtsschutz: greift, wenn es um Auseinandersetzungen in Hinblick auf Ihr Eigentum an beweglichen Gegenständen oder privater Verträge geht. Kaufen Sie sehr oft im Internet ein, achten Sie darauf, dass ein Internet-Rechtsschutz in Ihrem Versicherungsvertrag enthalten ist., Berufsrechtsschutz: greift zum Exempel dann, wenn Sie eine Abfindung gegen Ihren ehemaligen Geschäftsinhaber erklagen müssen

Wieso Rechtsschutz 60 Privat

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche enthalten. Es werden diverse Möglichkeiten in der privaten Rechtschutzversicherung offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus unterschiedlichen Arten der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Neuwied Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es vielfältig ausgeprägte Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherern in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt noch zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf wahlweise eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer eigenen Rechtsschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am bequemsten uns.

Wann immer Menschen aufeinandertreffen, kann es zu Streitigkeiten kommen. So können Reibereien zwischen Nachbarn, Arbeitgeber und Angestellter oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten weichen möchte, landet die Meinungsverschiedenheit schnell vor Gericht.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung benötigt, hängt davon ab, wie kostenaufwendig die Angelegenheit wird. Viele kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung umsetzen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Arbeitsplatz verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage vermutlich gerade auf keinen Fall übrig. Auch einen Prozess gegen die Assekuranz wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen einen Mediziner wegen eines Kunstfehlers kann man sich ohne Assekuranz gegebenenfalls gar nicht leisten.

Nach den Bedingungen sollten die Versicherungsgesellschaften aber alle Fälle erstatten, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer Versicherungsschutz hat, nimmt sich einen Rechtsanwalt, denn den kann man sich übrigens frei auswählen – und dieser nimmt dann Kontakt mit der Versicherung auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei komplett aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon ein anständiger Rechtsanwalt abraten. Wenn die Versicherung Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Police ist garantiert, dass er auch bezahlt wird.

Sie wählen, ob Sie sich als Alleinstehender absichern lassen, oder mit einem Familienpaket alle Personen beschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie zählen aber anderenorts wohnen.

Aber Achtung: Der Rechtsschutz ist vielmals nicht mit dem Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses gültig, sondern zahlt erst nach einer im Vertrag vereinbarten Wartezeit, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll hiermit die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Kosten beschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss schon bekannt sind.

Stück für Stück: Wenn Sie sich im Recht fühlen und das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Risiko ein.

Familien bezahlen für eine anständige Police etwas unter 300 Euro, das haben wir in unserem Vergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Ernstfall die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – wenn man einmal verliert – auch den gegnerischen Jurist.

Der Privatrechtsschutz stellt die Basis des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Hilfe, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Reiseveranstalter hat Ihnen eine Reise unter falschen Angaben angeboten? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Nicht ausschließlich im privaten Einflussbereich, sondern auch im Job kommt es häufig zu Konflikten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr hausintern lösen lassen und man zu keiner Vereinbarung kommt, steht nicht selten der Gang vor Gericht an. Erhält man zum Beispiel eine Rüge vom Vorgesetzten und hält diese für grundlos, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeugführer, sondern auch Fußgänger und Radfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Autoversicherung für die Tilgung des Schadens auf. Oftmals ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeld ohne juristische Hilfe schwerlich möglich. Auch bei Auseinandersetzungen mit dem Autohändler oder Autowerkstätten stärkt Ihnen eine Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es wissentlich oder ungewollt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Vertrag umfasst der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Auseinandersetzungen gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht ohne Zeitverzug nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Schutzfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die jeweiligen Bereiche ausfällt. Auch eine Selbstbeteiligung kann sinnvoll sein, um die Beitragshöhe zu verringern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten raten zu einer Versicherungssumme von zumindest 300.000 Euro.

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen gründlich lesen und etwaige Fragen sich beantworten lassen. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehegatte und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei unverheirateten, aber in einem Hausstand lebenden Paaren kann der Lebenspartner in den Versicherungsvertrag eingetragen werden.

Als Wohnungsmieter profitieren Sie vom Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Wohnungsvermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Auseinandersetzungen mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsumfang Sie benötigen, hängt von Ihren Gegebenheiten ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Grundlage. Die weiteren Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Neuwied: Was muss beim Abschluss einer Rechtschutz beachtet werden

Keinesfalls jedwede Angelegenheit gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch abgesichert. So bezahlen nur die allerwenigsten Angebote die Spesen für Dispute der Versicherungsnehmer miteinander. Niemals gilt dies für Klagen, die gegen die Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

Vertragen statt klagen: mit Mediation rechtliche Probleme ohne Gerichtsverfahren beenden.

Fachkundige Beratung und professionelle Unterstützung Tag für Tag.

Unter der Annahme, dass Sie in eine Karambolage verwickelt werden und sind nicht der Verursacher. Alsdann unterstützt Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung hierbei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verursacher durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Pkw-Versicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Spesen für Gutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro überschreiten können.

Der umfangreiche Rundumschutz für alle Lebenslagen. Ob in dem eigenen Einflussbereich, im Straßenverkehr, Beruf oder rund um das Apartment.

Ist auch mein Nebenwohnsitz abgesichert? Ja. Solange Sie eine weitere Unterkunft auch selber bewohnen, ist außerdem die Zweitwohnung durch einen einzigen Versicherungsvertrag geschützt. Wenn es zum Beispiel da Konflikte mit Ihrem Hausherren gibt. Zum Versicherungsumfang gehört zusätzlich einen Steuerrechtsschutz. Dieser tritt bereits ab Einspruch in Kraft, zum Beispiel angenommen, dass das Finanzamt die Werbekosten für Ihren Zweitwohnsitz aberkennt.

Bei Neuabschluss eines Rechtschutzvertrages besteht oftmals in den einzelnen Kategorien eine 3-monatige Wartefrist.

Verkehrsrechtsschutz

Privat Rechtsschutz bei Autokauf

Wozu braucht man eine Privat Rechtsschutz bei Autokauf?

Jedermann sollte für sich das Wagnis selber abwägen, ob und in welchen Lagen eine Rechtsschutzversicherung für sich in Betracht kommt. Für die meisten Versicherten ist der Einzug in eine eigene Behausung Grund genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter abzusichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtschutzversicherung zu beantragen. Weshalb man sich auch für eine Privat Rechtsschutz bei Autokauf entscheidet, macht man das zukunftsorientiert, für den Fall der Fälle.

Im normalen tagtäglichen Trott ist die Privat Rechtsschutz bei Autokauf von immer größerer Bedeutung. Aber bei allem was wir tun, handeln wir in einem Paragraphenwald. Nirgendwo auf der Erde ist das Umfeld und Leben so reglementiert und laut Gesetz abgesichert wie hier in der Bundesrepublik. Wo ein rechtsfreier Raum vermutet wird, werden im Nu neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese sinnvoll oder abwegig sind, sei einmal dahin gestellt.

Eine Auswahl vielfältiger Deckungsbereiche für Privat Rechtsschutz bei Autokauf?

  1. Dispute mit Ihrem Brötchengeber, beispielsweise nach einer Kündigung
  2. Bewilligungspflichtige Bauten
  3. Nachbarrechtliche Querelen
  1. Die Deckungssumme sollte mindestens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Wollen Sie die Auswirkungen der Selbstbeteiligung auf den Versicherungsbeitrag prüfen, starten Sie mit einer hohen Eigenbeteiligung im Vergleichsrechner – und wählen Sie bei dieser Gelegenheit immer kleinere Selbstbeteiligung.
  3. Beinhaltet die Police die Folge-Ereignis-Theorie, wird auch dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Weshalb Privat Rechtsschutz bei Autokauf

In der Roland Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es unterschiedlich ausgeprägte Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Assekuranzen in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt noch darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch fakultativ eingeschlossen werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Rechtschutzversicherung und für nähere Fragen kontaktieren Sie am besten uns z.B. telefonisch.

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche beinhalten. So werden verschiedene Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Arten der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Nach den Bedingungen sollten die Versicherungsgesellschaften aber alle Fälle erstatten, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, sucht sich einen Rechtsanwalt, denn diesen kann man sich übrigens frei auswählen – und dieser nimmt dann Verbindung mit der Versicherung auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei komplett aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der vernünftige Jurist abraten. Wenn die Assekuranz Deckung gewährt, ist der Jurist fein raus, denn durch die Police ist sichergestellt, dass er auch entlohnt wird.

Die Beitragshöhe hängt selbstverständlich vom Umfang der Rechtsschutzversicherungen ab. Wir als Kunden haben aber häufig diverse Erwartungen, aus diesem Grund ist es gut darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt variabel nach individuellem Bedarf zusammengestellt werden können.

Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie teuer die Angelegenheit wird. Viele kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung erledigen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Arbeitsplatz verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage wahrscheinlich gerade nicht übrig. Gleichermaßen einen Gerichtsprozess gegen die Assekuranz auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Mediziner wegen eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherungsgesellschaft möglicherweise gar nicht leisten.

Darüber hinaus gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen die Assekuranz wie die Roland nicht für die Unkosten aufkommt. Prinzipiell zahlt die Versicherungsgesellschaft nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Assekuranz nicht bei Verbrechen oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien bezahlen für eine anständige Police etwa 200 Euro, das haben wir in unserem Vergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – im Fall des Falles – auch den gegnerischen Anwalt.

Sie wählen, ob Sie sich als Single absichern lassen, oder mit dem Familienpaket alle Personen geschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinschaftlichen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie zählen aber woanders wohnen.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeuglenker, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Autoversicherung für die Begleichung des Schadens auf. Oftmals ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeld ohne juristische Hilfe schwerlich möglich. Ebenfalls bei Auseinandersetzungen mit dem Autohändler oder Autowerkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Noch bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen genau durchlesen und mögliche Fragen sich beantworten lassen. Zu den wesentlichen Konditionen gehören Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehegatte und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei nicht vermählten, aber in einem Haushalt lebenden Partnern kann der Lebenspartner in die Versicherung eingetragen werden.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die allerwenigsten, wie kostspielig ein Streit werden kann. Fast 60 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal rechtliche Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich tatsächlich über die Unkosten im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Einschätzung zu, wenn es generell um die Kosten für juristische Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 Prozent aber komplett falsch mit ihren Einschätzungen. Das Kostenrisiko bei rechtlichen Streitfällen ist um einiges höher, als 75 % der Befragten meinen. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 Prozent der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Unterstützung, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Reiseveranstalter hat Ihnen eine Reise unter falschen Angaben verkauft? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es in voller Absicht oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Vertrag beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen.

Als Wohnungsmieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei inkorrekten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Vermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Auseinandersetzungen mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie brauchen, hängt von Ihren Verhältnissen ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Grundlage. Die weiteren Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch diesbezüglich aus.

Roland: Was sollte beim Abschluss einer Rechtschutzversicherung beachtet werden

Die Rechtsschutzversicherung bezahlt für die häufigsten Streitigkeiten und wenn doch ein Gerichtsprozess verloren wird, trägt der Rechtschutzversicherer diese Kosten.

Durchaus nicht jedwede Sache gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch abgesichert. So zahlen nur eine geringe Anzahl der Tarife die Aufwendungen für Dispute der Versicherten untereinander. Niemals gilt dies für Klagen, die gegen die Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

Unter der Annahme, dass Sie in eine Kollision verwickelt werden und sind aber nicht der Verursacher. Hier begleitet Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung dabei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Auslöser durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeugversicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Aufwendungen für Sachverständigengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro übersteigen können.

Wer kein „Streithammel“ ist, kann seine Rechtsschutzversicherung auch auf bestimmte Vertragsbereiche einschränken, hierfür müssen sie wenigstens wissen – welche Rechtsschutz – in welchem Fall leistet und genau dieser Punkt ist in bestimmte Oberkategorien zusammen gefasst.

Ist der Wohnungs-Rechtsschutz nur auf das Eigenheim beschränkt? Der Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz beinhaltet gleichzeitig den Schutz für Eigentümer von Immobilien. Unabhängig davon ob Eigenheim, Doppelhaushälfte oder gemietetes Haus: Damit es im Konflikt in den eigenen vier Wänden nicht ungemütlich wird, unterstützt ein Wohnungs-Rechtsschutz Wohnungsmieter und Eigentümer von Wohnungen und Häusern. Der Rechtsschutzvertrag bezieht sich hierbei auf sämtliche privat selbst bewohnten Wohneinheiten im Inland.

Privat Rechtsschutz bei Autokauf: Der anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in ein Verfahren beteiligt sein kann, sei es gewollt oder wider Willen, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungsvertrag umfasst der Rechtsschutz hierbei Leistungen, die zur Abklärung sowohl formalrechtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen. Sie haben die Möglichkeit: Entweder Sie bestellen das Komplettpaket und müssen sich um kaum etwas mehr Sorgen machen oder Sie wählen ein Einzelmodul, das immer mit dem Privat-Rechtsschutz, dem Basismodul, kombiniert werden kann.

Advocard 360 Privat Rechtsschutz

Im gewöhnlichen Alltag ist die Advocard 360 Privat Rechtsschutz von immer größerer Bedeutung. Aber bei allem was wir tun, bewegen wir uns in einem Paragraphenwald. Nirgendwo auf der Erde ist das Umfeld und Leben so reglementiert und von Rechts wegen abgesichert wie hier in der Bundesrepublik Deutschland. Wo ein rechtsfreier Raum gesehen wird, werden schnell neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese vernünftig oder widersinnig sind, ist mal dahin gestellt.

Man muss für sich das Risiko selbst prüfen, ob und in welcher Lage eine Rechtsschutzversicherung für einen in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherten ist der Einzug in eine eigene Heimstatt Anlass genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter abzusichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschließen. Wieso man sich auch für eine Rechtsschutzversicherung entscheidet, macht man das zukunftsorientiert, für den Fall der Fälle.

Es ist auch gar nicht so irrational, sich selber für den Fall einer rechtlichen Kontroverse abzusichern. In vielen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt erforderlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hauseigentumer halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Mio., der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon bestürzend. Die Streitwerte liegen dabei meist unter 300 Euro und führen im Nachhinein zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber weitere Spesen für Jurist und Verfahrenskosten in Höhe von 100 bis 150 Euro fällig. Hat man eine Rechtsschutzversicherung, werden diese Unkosten von der Versicherungsgesellschaft übernommen.

Advocard 360 Privat Rechtsschutz

  1. Die Deckungssumme sollte mindestens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Wollen Sie die Konsequenzen der Selbstbeteiligung auf den Zahlbetrag in Augenschein nehmen, starten Sie mit einer hohen Selbstbeteiligung im Vergleichsrechner – und wählen Sie dann immer niedrigere Beträge.
  3. Inkludiert die Versicherungspolice die Folge-Ereignis-Theorie, wird selbst dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche enthalten. Die Advocard Rechtsschutz offeriert verschiedene Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung an, und lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus diversen Modellen der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Privat-Rechtsschutz- und auch im Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es unterschiedlich umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf fakultativ eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutzversicherung und für nähere Fragen kontaktieren Sie am bequemsten unsere Beraterinnen und Berater.

Die Beitragshöhe hängt klarerweise vom Umfang der Rechtsschutzversicherung ab. Wir als Kunden haben aber oftmals verschiedene Bedürfnisse, von daher ist es gut darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach persönlichem Bedarf zusammengestellt werden können.

Aber Vorsicht: Der Rechtsschutz ist oftmals nicht mit dem Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses gültig, sondern greift erst nach einer im Vertrag vereinbarten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll hiermit die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss bereits bekannt sind.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen die Assekuranz nicht für die Aufwendung aufkommt. Prinzipiell zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Grundlagen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Assekuranz nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien zahlen für eine anständige Versicherungspolice zwischen 200 und 300 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Ernstfall die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – falls sich ihr gutes Recht nicht durchsetzen lässt – auch den gegnerischen Anwalt.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie teuer die Sache wird. Etliche eher kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung umsetzen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage womöglich gerade hinten und vorn nicht über. Außerdem einen Prozess gegen die Versicherungsgesellschaft auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen einen Arzt auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung gegebenenfalls gar nicht leisten.

Ja. Nach den Bedingungen sollten die Versicherer aber alle Fälle übernehmen, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer Versicherungsschutz hat, sucht sich einen Rechtsanwalt, denn den kann man sich übrigens frei aussuchen – und dieser nimmt dann Verbindung mit der Assekuranz auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der vernünftige Jurist abraten. Wenn die Assekuranz Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist gewährleistet, dass er auch bezahlt wird.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Tarif kommt. Ich empfehle auf jeden Fall, die Assekuranz nicht in erster Linie nach dem Preis auszuwählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man die 200 Euro in die Hand nehmen und sich eine umfangreiche Deckung sichern.

Sie wählen, ob Sie sich als Einzelperson versichern lassen, oder mit unserem Familienpaket alle Personen geschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Hausstand leben oder zu Ihrer Familie zählen aber woanders leben.

Advocard Rechtsschutz

Baustein für Baustein: Wenn Sie sich im Recht fühlen und das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Risiko ein.

Wann immer Menschen aufeinandertreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Reibereien unter Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitskraft oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten nachgeben möchte, landet die Meinungsverschiedenheit schnell vor Gericht.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet sehr oft nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Ausgaben für den Jurist können noch viele weitere Ausgaben auf die Kontrahenten zukommen, wie zum Beispiel Gelder für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Aufwendungen für mögliche Sachverständige, die Gebühren für das Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier klar im Vorteil, denn diese sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Last im Falle eines Rechtsstreits merklich gemindert wird.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die wenigsten, wie happig eine Streitsache werden kann. Beinahe sechzig Prozent der Befragten gaben an, schon einmal juristische Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich in der Tat über die Kosten im Klaren. Zwar traut sich ein Drittel der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es generell um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Beurteilung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen siebenundsiebzig Prozent aber absolut falsch mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist erheblich größer, als fünfundsiebzig Prozent der Befragten glauben. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie tatsächlich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur sechs Prozent der Befragten liegen korrekt mit ihren Einschätzungen.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es in voller Absicht oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Police beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Rechtsstreitigkeiten dienen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass sich der Versicherungsschutz zumeist aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach eigenen Erfordernissen haben Sie beim Rechtsschutz die Wahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber einzelnen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe der Bausteine lässt sich der Schutz individuell gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Beistand, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Reiseveranstalter hat Ihnen eine Reise unter falschen Angaben angeboten? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es häufig zu Konflikten. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr intern bewältigen lassen und man zu keiner Vereinbarung findet, steht nicht selten der Gang vor Gericht an. Erhält man beispielsweise eine Rüge vom Dienstherren und hält diese für grundlos, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeugführer, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Begleichung des Schadens auf. Oft ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeldforderungen ohne rechtliche Hilfe schwerlich möglich. Auch bei Auseinandersetzungen mit Autohändlern oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei inkorrekten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Wohnungsvermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Basis. Die weiteren Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen genau lesen und mögliche Fragen klären. Zu den wesentlichen Konditionen gehören Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehegatte und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei unverheirateten, aber in einem Haushalt lebenden Paaren kann der Partner in die Versicherung eingetragen werden.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutz nicht für Streitigkeiten gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht prompt nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Module ausfällt. Auch eine Kostenbeteiligung kann angemessen sein, um die Höhe des aufzubringenden Beitrages zu verringern. Wählen Sie außerdem die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten empfehlen Versicherungssumme von wenigstens 300.000 Euro.

Vertragen statt klagen: mit Mediation juristische Probleme ohne Gerichtsprozess lösen.

Fachkundige Beratung und professionelle Hilfe rund um die Uhr.

Soviel zur Advocard 360 Privat Rechtsschutz

Erfahren Sie auf den Folgeseiten mehr zu

  • Advocard Privat Rechtsschutz Leistungen
  • Advocard Privatrechtsschutz
  • Advocard Privatrechtsschutz Inhalt
  • Advocard-360°-Privat Rechtsschutz

Die KS-AUXILIA hilft ihrem Kunden

Ein Klient des Rechtsschutzanbieters erfüllt sich seinen langjährigen Taum und erwirbt bei einem anerkannten Autohändler
für viel Geld einen gebrauchten Roadster und ist begeistert.

Bereits bei der Besichtigung fällt ihm der markige Sound des Motors auf. Auf seine Nachfrage erklärt man ihm, dass dies für einen Motor mit so viel Power normal sei.

Im Zuge der Zeit verändert sich der Klang des Motors. Der Kfz-Werkstattmeister des Autohauses untersucht das Auto und beruhigt den Käufer. Es handelt sich eben um einen Sportwagen.

Bei einer nächsten Überprüfung stellt sich heraus, dass die Auspuffanlage wegen Abnutzung repariert werden muss. Die Frist der Garantie ist jedoch mittlerweile abgelaufen.
Der Werkstatt-Mitarbeiter meint, dass der Klient niemals darlegen könne, dass der Auspuff bereits beim Kauf mangelhaft gewesen war.

Der Kunde ist unzufrieden und ruft bei seinem Rechtsschutzversicherer , der KS/Auxilia, an.
Diese erteilte sofort Kostenübernahme unter Berücksichtigung des Eigenanteils von 250,- €. Der Sachbearbeiter weist im Rahmen der Schadenmeldung den Versicherungsnehmer auf die Inanspruchnahme einer Telefonmediation hin. Hierbei würde die vertragliche Selbstbeteiligung nicht in Abzug gebracht werden.
An einer schnellen Lösung interessiert, willigt er ein. Ihm bleibt ja auch bei Missglücken der Mediator der Gang zum Gericht offen. Er wird sofort mit einem unparteiischen Ombut verbunden, dem er seine Problematik schildert. So ist der Mandant vor allem über die Art und Weise der Behandlung durch den Händler enttäuscht. Er fühlt sich nicht ernstgenommen, obwohl er doch ein sehr guter Kunde der KFZ Werkstatt sei.

Der Schiedsmann erläutert im weiteren Verlauf dem Geschäftsführer des Autohauses die Situation. Der Geschäftsführer bietet dem Mediator an, persönlich für ein klärendes Gespräch mit dem Kunden zur Verfügung zu stehen.
In der Sache selbst sei er bereit, dem Versicherungskunden entgegen zu kommen, denn es geht ihm um den guten Ruf seines Hauses.

Im Folgenden ruft der Mediator beim Klienten der KS-AUXILIA an und teilt ihm den Vorschlag mit, womit dieser sich einverstanden erklärt. In dem persönlichen Unterredung einigen sich die Parteien schließlich darauf, dass sich das Autohaus zu 50 % an den Instandsetzungskosten beteiligt.

Diese Streitigkeit wurde mit Hilfe der außergerichtlichen Streitschlichung innerhalb wochenfrist gelöst. Der Versicherungskunde ist glücklich, weil er nicht vor Gericht gehen muss und er keine Selbstbeteiligung investieren musste.

Die Mediation ist in allen derzeitigen Tarifen der Auxilia-Rechtsschutz ohne Berücksichtigung einer Selbstbeteiligung versichert. Dies gilt für alle versicherten Rechtsgebiete, bei arbeitsrechtlichen Aufhebungsvereinbarungen, im kollektiven Arbeitsrecht und auch bei Trennung und Scheidung. In der JUR-Linie gilt die außergerichtliche Streitschlichung darüber hinaus im privaten Bereich mit Anrechnung einer vereinbarten Selbstbeteiligung auch bei nicht versicherten Rechtsschutzbereiche.

Quelle: Auszug Newsletter 04-2012