Spezial-Straf-Rechtsschutz – Wichtige Ergänzung für die Mediziner Rechtsschutz Versicherung

Die KS Auxilia Rechtsschutz gehört seit vielen Jahren zu den bekannten Anbietern im Praxisrechtsschutz für Ärzte und andere heilberufe. Wichtiger Bestandteil dieser Rechtsschutz ist der sog. Spezialstraf-Rechtsschutz. Dieser kann in den von der Auxilia gebotenen Tarifen optional eingeschlossen werden, oder ist bereits beitragsfrei mitversichert.
Die Wichtigkeit dieser Erweiterung dieses Spezial-Straf-Rechtsschutzes in die Praxisrechtsschutz Absicherung für Ärzte soll folgender Sachverhalt verdeutlichen.

Im Rahmen seiner ärztlichen Arbeit, führte der Arzt u.a. eine Krebsvorsorgeuntersuchung durch.
Eine Krankenkasse war der Auffassung, dass die Leistungen in einem Umfang abgerechnet wurden, die nicht den Krebsvorsorgebestimmungen entsprochen hätten.
Die gesetzliche Krankenversicherung erstattete bei den zuständigen Behörden Strafanzeige. Es sei ein Schaden von ca. 11.000 Euro entstanden.

Mit hilfe eines spezialisierten Anwaltes konnte in einer mündlichen Gerichtsverhandlung eine Einstellung nach § 153 a StPO erreicht werden.
Dem Mediziner wurde „lediglich“ als Muss auferlegt, einen 4-stelligen Geldbetrag an eine Organisation der Krebsvorsorgemaßnahme zu bezahlen.
Diese finanzielle Auflage ist keine Strafe und es erfolgt kein Eintrag im Bundeszentralregister.

Da der Arzt in seiner Firmenrechtsschutz, welche er bei der KS Auxilia Rechtsschutz besaß, rechtzeitig den erweiterte Straf-Rechtsschutz eingeschlossen hat, wurden die Kosten des Prozesses in höhe von mehr als 7.000 Euro von der Versicherung bezahlt.

Das Kassenarztrecht gilt als eines der unübersichtlichsten Rechtsgebiete, das selbst nur wenige, spezialisierte Verteidiger durchdringen. Bei den Abrechnungen geht es oft um hohe Finanz-Beträge.
Fehler in der Abrechnung können viele Ursachen haben. Zum Beispiel: Missverständnisse, Nachlässigkeiten, fehlerhafte Eingaben in die Abrechungssoftware, Fehler in der Software selbst.
Oder es könnte sich auch um einen absichtlichen Betrugsversuch handeln. Ob es ein (strafloser) Fehler war, oder eine echte Straftat, entscheidet sich am Ende nur im Kopf des Mediziners.
Der Anwalt spricht hier vom subjektiven Tatbestand. Wollte der Mediziner sich einen Vermögensvorteil erschleichen oder nicht?

hieraus schlussfolgernd ist es überaus bedeutend, dass der mutmaßliche Täter von Beginn des Ermittlungsverfahrens an bis in die hauptverhandlung von einem kundigen Verteidiger begleitet wird.
Unüberlegte Aussagen können schnell einen bloßen Flüchtigkeitsfehler als Betrug erscheinen lassen. Eine Aburteilung hätte für den Mediziner mitunter unabsehbare Auswirkungen, die bis zur Entziehung der Lebensgrundlage führen können.

Die Begründung einer derartigen Rechtsschutz für Ärzte und andere heilberufe ist exklusiv im Verbraucherportal www.vermittleroffice.de möglich.

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