Die KS-AUXILIA hilft ihrem Kunden

Ein Klient des Rechtsschutzanbieters erfüllt sich seinen langjährigen Taum und erwirbt bei einem anerkannten Autohändler
für viel Geld einen gebrauchten Roadster und ist begeistert.

Bereits bei der Besichtigung fällt ihm der markige Sound des Motors auf. Auf seine Nachfrage erklärt man ihm, dass dies für einen Motor mit so viel Power normal sei.

Im Zuge der Zeit verändert sich der Klang des Motors. Der Kfz-Werkstattmeister des Autohauses untersucht das Auto und beruhigt den Käufer. Es handelt sich eben um einen Sportwagen.

Bei einer nächsten Überprüfung stellt sich heraus, dass die Auspuffanlage wegen Abnutzung repariert werden muss. Die Frist der Garantie ist jedoch mittlerweile abgelaufen.
Der Werkstatt-Mitarbeiter meint, dass der Klient niemals darlegen könne, dass der Auspuff bereits beim Kauf mangelhaft gewesen war.

Der Kunde ist unzufrieden und ruft bei seinem Rechtsschutzversicherer , der KS/Auxilia, an.
Diese erteilte sofort Kostenübernahme unter Berücksichtigung des Eigenanteils von 250,- €. Der Sachbearbeiter weist im Rahmen der Schadenmeldung den Versicherungsnehmer auf die Inanspruchnahme einer Telefonmediation hin. Hierbei würde die vertragliche Selbstbeteiligung nicht in Abzug gebracht werden.
An einer schnellen Lösung interessiert, willigt er ein. Ihm bleibt ja auch bei Missglücken der Mediator der Gang zum Gericht offen. Er wird sofort mit einem unparteiischen Ombut verbunden, dem er seine Problematik schildert. So ist der Mandant vor allem über die Art und Weise der Behandlung durch den Händler enttäuscht. Er fühlt sich nicht ernstgenommen, obwohl er doch ein sehr guter Kunde der KFZ Werkstatt sei.

Der Schiedsmann erläutert im weiteren Verlauf dem Geschäftsführer des Autohauses die Situation. Der Geschäftsführer bietet dem Mediator an, persönlich für ein klärendes Gespräch mit dem Kunden zur Verfügung zu stehen.
In der Sache selbst sei er bereit, dem Versicherungskunden entgegen zu kommen, denn es geht ihm um den guten Ruf seines Hauses.

Im Folgenden ruft der Mediator beim Klienten der KS-AUXILIA an und teilt ihm den Vorschlag mit, womit dieser sich einverstanden erklärt. In dem persönlichen Unterredung einigen sich die Parteien schließlich darauf, dass sich das Autohaus zu 50 % an den Instandsetzungskosten beteiligt.

Diese Streitigkeit wurde mit Hilfe der außergerichtlichen Streitschlichung innerhalb wochenfrist gelöst. Der Versicherungskunde ist glücklich, weil er nicht vor Gericht gehen muss und er keine Selbstbeteiligung investieren musste.

Die Mediation ist in allen derzeitigen Tarifen der Auxilia-Rechtsschutz ohne Berücksichtigung einer Selbstbeteiligung versichert. Dies gilt für alle versicherten Rechtsgebiete, bei arbeitsrechtlichen Aufhebungsvereinbarungen, im kollektiven Arbeitsrecht und auch bei Trennung und Scheidung. In der JUR-Linie gilt die außergerichtliche Streitschlichung darüber hinaus im privaten Bereich mit Anrechnung einer vereinbarten Selbstbeteiligung auch bei nicht versicherten Rechtsschutzbereiche.

Quelle: Auszug Newsletter 04-2012

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