D.A.S. Rechtsschutz

Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung gehört zum weltweit aktiven ERGO Versicherungskonzern und gilt in Europa als der größte Rechtsschutz Versicherer. Der Rechtsschutzversicherer D.A.S. erledigt im Jahr bis zu 400.000 Rechtsschutz-Fälle in Deutschland und kann dabei mit gut 80 Jahren Praxis im Einsatzgebiet Rechtsschutz dienen.

Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung bietet seit mehreren Jahren im Firmen-Rechtsschutz herausragende Versicherungstarife an. Als Vorzeigebeispiel genannt sei unterdies der Spezial-Strafrechtsschutz für Firmen und deren Manager. Dabei wird auf die Rückvergütung der momentan vorgestreckten Kosten bei Vorsatzverurteilung durch Strafbefehl verzichtet. Darüber hinaus sind Anstellungsvertrags- und Vermögensschadens-Rechtsschutz mit diversen Deckungssummen versicherbar.

In der Mediation – ein außerhalb des Gerichtes erfolgtes Streitschlichtungsverfahren – verzichtet die D.A.S. Rechtsschutzversicherung als einziger Versicherer im Bereich Firmenrechtsschutz auf die Benutzung von Ausschlüssen. In der Ausführung Shuttle-Mediation wird der Mediator zusammen mit dem Versicherten auserwählt, um auf diese Weise sorge zu tragen, dass die Mediation im Interesse des Versicherten zuversichtlich verläuft.

Die Zufriedenstellung ihrer Kunden steht für der Rechtsschutzversicherer D.A.S. an erster Stelle. Hierfür stellt sie den Versicherten ein eigenes flächendeckendes Netz von Anwälten zur Nutzung, das natürlich allen internen Qualitätsstandards entspricht. Der Umfang der verrechneten Gebühren ist hierbei nebensächlich. Der Mandant kann stets gewiss sein, dass er einen erfolgreichen und aktiven Rechtsvertreter bekommt.

Ganz neu offeriert der Rechtsschutzversicherer D.A.S. seinen Kundenkreis einen mobilen Service. Geschätzte dreizehn Millionen Deutsche verfügen heute über ein internetfähiges Mobilfunktelefon und die Zahl steigt weiter. Smartphones sind überhaupt nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag. Dieser Richtung ist die D.A.S. gefolgt und bietet eine Rechtsschutz-App an. Diese beinhaltet zwei zentrale Programme, zum einen „Rund um’s Recht“ und „Sofort-Hilfe“. Die letztgenannte Funktion zeigt dem Mandanten eine Gesamtschau über die Leistungen der D.A.S. Der Kunde kann in Folge dessen direkt Kontakt zu den Spezialisten des Rat & Recht Leistungsservice aufnehmen. Ein Rückruf zu einem erbetenen Termin kann gleichfalls über die App abgemacht werden.

Die DAS zählt zu den führenden Rechtsschutzversicherern in Deutschland.

Die Gesellschaft der Ergogruppe bietet Versicherungsschutz in folgenden Bereichen:

Der Kunde genießt im Rahmen seines Versicherungsschutzes umfassende und zudem marktführende Versicherungsleistungen.

Die Haftpflicht für Ihr Anwesen

Der Bauplan für die eigenen vier Wände ist gedanklich vollständig abgeschlossen, das Inventar hat schon ihren Stellplatz bezogen und auch die Finanzierung steht. Nunmehr bleibt nur noch die Frage, welche Versicherungen bedarf ich als Hausbesitzer, um unbeschwert in dem neu gebauten Haus leben zu können?

Gemäß dem Gesetz werden Ihnen als Inhaber eines Ein- oder Mehrfamilienhauses bestimmte Pflichten zum Schutz von Dritten auferlegt. Zu diesen Obliegenheiten gehört die Erhaltung der Liegenschaft, die Beräumung der Gehwege im Winter darüber hinaus die Säuberung und genügende Helligkeit des Anwesens. Wird zum Beispiel nicht gestreut und eine andere Person kommt zu Schaden, haftet der Grundstücksbesitzer dafür mit seinem gesamten Privatvermögen. An dieser Stelle zahlt sich eine Grundstückshaftpflicht aus. Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn ein Fußgänger an der ungestreuten Stelle stürzt oder ein herunterfallender Dachziegel trifft ein parkendes Automobil.

Eine gute Grundstückshaftpflichtversicherung bietet hier die Medien-Versicherung a.G an. Im Tarif Komfort ist diese HGH Versicherung bei eigener Bewohnung eines Einfamilienhauses oder eines zu Wohnzwecken selbst genutzten Zwei-Familien-Haus bereits eingeschlossen. Werden aus dem versicherten Gebäude bzw. Grundstück jedoch noch dazu Einnahmen aus Verpachtung oder Vermietung erzielt, muss ein zusätzlicher Schutz abgeschlossen werden.

Sofern sie einen Öltank auf Ihrem Grundstück oder in Ihrem Eigenheim haben, sollte eine Gewässerschaden Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz haftet jeder Besitzer eines Öltanks für alle Schäden, unabhängig vom Verschulden. Wenn das Gesamtfassungsvermögen eines oberirdischen Heizöltanks 5.000 Liter nicht übersteigt, ist dieses Risiko in der Privathaftpflichtversicherung
vieler Haftpflichtversicherer kostenfrei mit enthalten. Bei größeren bzw. unterirdischen Anlagen müssen diese zusätzlich im Vertrag mit eingeschlossen werden.

Ein weiterer Leistungsfall für den Spezialstraf-Rechtsschutz

Wie wichtig ist die Versicherung mit dem erweiterter Straf-Rechtsschutz für Angestellte und Arbeitnehmer ?
Sicher trägt nicht jeder Werktätiger das gleiche hohe Risiko im Zusammenhang seiner beruflichen Tätigkeit sich strafrechtlich verantworten zu müssen.
Trotzallem sollte dieses Risiko nicht unterschätzt werden, wie nachfolgendes Schadenbeispiel eines bekannten Rechtsschutzversicherers aufzeigt:

Ein dort rechtsschutz versicherter Maschinenbautechniker ist in der Produktentwicklung bei einem Backmaschinenhersteller tätig.

Zurzeit ist er an der Enwicklung einer neuen Teigfördermaschine beteiligt, die besondere und bis dahin einzigartige Produktneuerungen besitzt.

Der Versicherungsnehmer plant sich beruflich neu zu orientieren und bewirbt sich bei Wettbewerbern seines Arbeitgebers.
Dem Arbeitgeber wird kurz danach anonym zugetragen, dass sich der Kunde auf dem Betriebsgelände mit einer betriebsfremden Person getroffen und dieser die Neuentwicklung gezeigt haben soll.

Nach Analyse der Telefonanrufe des Diensthandys durch den Arbeitgeber stellte sich heraus, dass er telefonisch Kontakt zum Entwicklungsingenieur eines Hauptkonkurrenten hatte.

Der Arbeitgeber erstattet gegen den Kunden Strafanzeige wegen des Verdachts des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen nach § 17 UWG.

Im Rahmen der Untersuchungen gibt er zu, über sein Diensttelefon Telefonate mit dem mutmaßlichen neuen Arbeitgebern geführt zu haben – bestreitet aber energisch, irgendwelche Geheimnisse weitergegeben zu haben.
Außerdem habe er auch nie betriebsfremdes Personal ohne Wissen seines Abteilungsleiters mit in den Betrieb genommen.

Unglücklich gelaufen, könnte man sagen.
Aber erfreulicherweise hatte der Beschuldigte in seine Privatrechtsschutzversicherung den erweiterten Straf-Rechtsschutz integriert.
Die Bezichtigung des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen nach § 17 UWG ist nur vorsätzlich begehbar und daher nur im erweiterter Straf-Rechtsschutz versichert.

Hierzu heißt es in den Bedingungen der Auxilia Rechtsschutzversicherung:
In Verfahren wegen des Vorwurfes einer nur vorsätzlich begeh­baren Straftat besteht Rechtsschutz, soweit der Versicherungs­nehmer selbst betroffen ist oder der Rechtsschutzgewährung nicht widerspricht.

In den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen der ARAG liest sich der Wortlaut wie folgt:
Der Versicherungsschutz umfasst:
… Straf-Rechtsschutz in Verfahren wegen des Vorwurfes … eines Vergehens, dessen vorsätzliche wie auch fahrlässige Begehung strafbar ist;
… eines nur vorsätzlich begehbaren Vergehens, soweit der Versicherungsnehmer selbst betroffen ist oder der Rechtsschutzgewährung zustimmt.

Der vom Kunden beauftragte Anwalt nimmt Einsicht in die Ermittlungsakte.
Beweise für die anonym aufgestellte Vermutung, der Versicherungsnehmer hätte die Neuentwicklung einer betriebsfremden Person gezeigt,
sind in der Akte nicht zu finden. Der Anwalt fertigt eine entsprechende Stellungnahme.

Daraufhin stellte die Anklagebehörde das Ermittlungsverfahren ein. Die Kosten des Rechtsanwalt in Höhe von 750,- Euro übernahm in diesem Fall die KS-Auxilia.

Der Spezial-Straf-Rechtsschutz kann bei vielen Gesellschaften zwischenzeitlich in die Rechtsschutzversicherung eingeschlossen werden.
Jedoch unterscheiden die Versicherer, ob dieser Rechtsschutzbaustein im privaten, beruflichen oder ehrenamtlichen Bereich Gültigkeit hat. Hier bietet sich der Rat
eines Rechtsschutz Experten oder der Blick in die Allgemeine Rechtsschutzbedingungen der Versicherer an.

Mindestendalter des Renteneintrittes in der staatlich geförderten Altersvorsorge erhöht

Nun wird auch das Mindestendalter für staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte sowie für private Altersanlagen ab dem 01.01.2012 von 60 auf 62 Jahre erhöht.

Bis jetzt war es normal sich sein angespartes Kapital, für den Lebensabend, ab dem 60. Lebensjahr auszahlen zu lassen. Nebensächlich ob nun in Form von mtl. Zahlungsbeträgen zum Beispiel per geförderten Riester Verträgen und/oder betrieblicher Altersvorsorgeverträgen oder einmalige Auszahlungen durch Lebensversicherungen. Doch durch die immer gesundheitsbewusstere Lebensweise und dem demographischen Wandel leben unsere „Senioren immer länger und ihre Zahl wird stets größer.

Der Gesetzgeber beschloss das Renteneintrittsalter für staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte sowie für betriebliche Renten per 01.01.2012 auf das 62. Lebensjahr zu erhöhen. In wessen Lebensplanung dies auf keinen Fall passen sollte, der muss jetzt prompt reagieren und vor Jahresende noch eine Vorsorgemaßnahme treffen.

Bei Lebensversicherungspolicen, an dessen Ende eine Kapitalauszahlung vorgesehen ist, gilt das sogenannte Halbeinkünfteverfahren angesichts der Besteuerung der Kapitalerträge.
Das Halbeinkünfteverfahren basierte bisher auf der 12/60er – Regel. Sofern die Lebensversicherungspolice eine Laufzeit von 12 Jahren und der Versicherungsnehmer bei Auszahlung das 60 Lebensjahr erreicht hat, wird dieses angewandt und besagt das nur die hälfte der Erträge zu versteuern sind.

Doch ist nun eine 12/62er – Regel angedacht die ab dem 01.01.2012 gültig werden soll. Die besagt das man nun das 62. Lebensjahr bei Auszahlung erreicht haben muss.

Außerdem erhöht sich auch die Altersgrenze für Förderrenten die ab dem 01.01.2012 abgeschlossen werden. In Folge dessen darf auch in diesem Fall erst frühestens mit 62 angefangen werden die Rente und teilweise Kapitalzahlungen im Zusammenhang mit Riesterverträgen auszuschütten.
Für den Fall, dass die Zusage erst nach dem 31.12.2012 erfolgt, gilt für betriebliche Altersabsicherungen der selbe Grundsatz, nämlich dass die Leistungen für das Alter erst ab dem 62. Geburtstag erbracht werden, ganz gleich ob es dabei um eine Pensionszusage, eine Unterstützungskasse oder um einen versicherungsförmigen Durchführungsweg geht.

Welcher Mensch die bisher geltende Regelung künftig in Anspruch nehmen möchte, muss darauf achten, dass er unbedingt noch einen
Kontrakt vor beginn des Jahres 2012 abschließt.

Als spätester Versicherungsbeginn gilt bei den meisten Versicherungskonzernen der 01.03.2012.

Nachträgliche Vertragsänderungen, wegen vorweg vereinbarten Leistungserweiterungen, welche nach dem Jahreswechsel vorgenommen werden, verändern das Mindestendalter nicht. So sind z.B.: jährliche Zuzahlungen zu Basisrenten unter gewissen Einschränkungen möglich.

Wie vorher schon erwähnt müssen auch die Versorgungszusagen für die Betriebliche Altersvorsorge bis zum 31.12.2011 gemacht werden.
Als Zusage gelten auch Betriebsvereinbarungen, Versorgungsordnungen oderTarifverträge.

Allerdings muss der neue Arbeitgeber bei einem Firmenwechsel die vorhandene Zusage annehmen oder wenigstens einem versicherungsförmigen Durchführungsweg zustimmen.

Die KS-AUXILIA hilft ihrem Kunden

Ein Klient des Rechtsschutzanbieters erfüllt sich seinen langjährigen Taum und erwirbt bei einem anerkannten Autohändler
für viel Geld einen gebrauchten Roadster und ist begeistert.

Bereits bei der Besichtigung fällt ihm der markige Sound des Motors auf. Auf seine Nachfrage erklärt man ihm, dass dies für einen Motor mit so viel Power normal sei.

Im Zuge der Zeit verändert sich der Klang des Motors. Der Kfz-Werkstattmeister des Autohauses untersucht das Auto und beruhigt den Käufer. Es handelt sich eben um einen Sportwagen.

Bei einer nächsten Überprüfung stellt sich heraus, dass die Auspuffanlage wegen Abnutzung repariert werden muss. Die Frist der Garantie ist jedoch mittlerweile abgelaufen.
Der Werkstatt-Mitarbeiter meint, dass der Klient niemals darlegen könne, dass der Auspuff bereits beim Kauf mangelhaft gewesen war.

Der Kunde ist unzufrieden und ruft bei seinem Rechtsschutzversicherer , der KS/Auxilia, an.
Diese erteilte sofort Kostenübernahme unter Berücksichtigung des Eigenanteils von 250,- €. Der Sachbearbeiter weist im Rahmen der Schadenmeldung den Versicherungsnehmer auf die Inanspruchnahme einer Telefonmediation hin. Hierbei würde die vertragliche Selbstbeteiligung nicht in Abzug gebracht werden.
An einer schnellen Lösung interessiert, willigt er ein. Ihm bleibt ja auch bei Missglücken der Mediator der Gang zum Gericht offen. Er wird sofort mit einem unparteiischen Ombut verbunden, dem er seine Problematik schildert. So ist der Mandant vor allem über die Art und Weise der Behandlung durch den Händler enttäuscht. Er fühlt sich nicht ernstgenommen, obwohl er doch ein sehr guter Kunde der KFZ Werkstatt sei.

Der Schiedsmann erläutert im weiteren Verlauf dem Geschäftsführer des Autohauses die Situation. Der Geschäftsführer bietet dem Mediator an, persönlich für ein klärendes Gespräch mit dem Kunden zur Verfügung zu stehen.
In der Sache selbst sei er bereit, dem Versicherungskunden entgegen zu kommen, denn es geht ihm um den guten Ruf seines Hauses.

Im Folgenden ruft der Mediator beim Klienten der KS-AUXILIA an und teilt ihm den Vorschlag mit, womit dieser sich einverstanden erklärt. In dem persönlichen Unterredung einigen sich die Parteien schließlich darauf, dass sich das Autohaus zu 50 % an den Instandsetzungskosten beteiligt.

Diese Streitigkeit wurde mit Hilfe der außergerichtlichen Streitschlichung innerhalb wochenfrist gelöst. Der Versicherungskunde ist glücklich, weil er nicht vor Gericht gehen muss und er keine Selbstbeteiligung investieren musste.

Die Mediation ist in allen derzeitigen Tarifen der Auxilia-Rechtsschutz ohne Berücksichtigung einer Selbstbeteiligung versichert. Dies gilt für alle versicherten Rechtsgebiete, bei arbeitsrechtlichen Aufhebungsvereinbarungen, im kollektiven Arbeitsrecht und auch bei Trennung und Scheidung. In der JUR-Linie gilt die außergerichtliche Streitschlichung darüber hinaus im privaten Bereich mit Anrechnung einer vereinbarten Selbstbeteiligung auch bei nicht versicherten Rechtsschutzbereiche.

Quelle: Auszug Newsletter 04-2012