Archiv für die Kategorie „Sachversicherungen“

Advocard Privat Rechtsschutz Leistungen

  1. Beratungsrechtsschutz für Erbrecht, Familienrecht und Lebenspartnerschaftsrecht
  2. Strafrechtsschutz
  3. Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz
  4. Schadenersatz-Rechtsschutz
  5. Standes- und Disziplinarrechtsschutz

Die wichtigen Bausteine und Leistungen der Advocard Privat Rechtsschutz im Überblick.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche umfassen. Die Advocard Privat Rechtsschutzversicherung bietet diverse Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung an, und lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Modellen der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Privat-Rechtsschutz- und auch im Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es vielfältig ausgeprägte Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Assekuranzen in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt noch darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch wahlweise eingeschlossen werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Rechtsschutzversicherung und für nähere Fragen kontakten Sie am bequemsten unsere Beraterinnen und Berater.

Die Prämie hängt klarerweise vom Umfang der Rechtsschutzversicherung ab. Sie als Kunde haben aber oftmals unterschiedliche Erwartungen, aus diesem Grund ist es gut darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach persönlichem Wunsch zusammengestellt werden können.

Aber Vorsicht: Der Rechtsschutz ist oftmals nicht mit dem Datum des Versicherungsabschlusses gültig, sondern greift erst nach einer im Vertrag vereinbarten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Generell soll damit die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Kosten beschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle abgesichert werden können, die bei Vertragsabschluss bereits bekannt sind.

Darüber hinaus gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen der Versicherer nicht für die Ausgabe aufkommt. Grundsätzlich zahlt die Assekuranz nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Assekuranz nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien zahlen für eine vernünftige Versicherungspolice etwas unter 300 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – sollte man verlieren – auch den gegnerischen Anwalt.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist recht hoch. Ob man dann eine Rechtsschutzversicherung benötigt, hängt davon ab, wie kostenträchtig die Angelegenheit wird. Etliche kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung bewerkstelligen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Arbeitsplatz verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage möglicherweise gerade hinten und vorne nicht übrig. Auch einen Gerichtsprozess gegen die Versicherung wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Mediziner auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung womöglich gar nicht leisten.

Ja. Nach den Bedingungen sollten die Versicherer aber alle Fälle erstatten, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer Versicherungsschutz hat, sucht sich einen Rechtsanwalt, denn den kann man sich übrigens frei auswählen – und dieser nimmt dann Verbindung mit der Assekuranz auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der vernünftige Jurist abraten. Wenn die Assekuranz Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Police ist sichergestellt, dass er auch entlohnt wird.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Tarif kommt. Ich empfehle auf jeden Fall, die Versicherungsgesellschaft nicht in erster Linie nach dem Preis zu wählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man die 200 bis 300 Euro in die Hand nehmen und sich eine umfangreiche Deckung sichern.

Advocard Privat Rechtsschutz Leistungen – Welche Leistungen wirklich wichtig für den Versicherungsschutz sind

Sie wählen, ob Sie sich als Einzelperson versichern lassen, oder mit unserem Familienpaket alle Personen beschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinschaftlichen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie gehören allerdings anderorts leben.

Baustein für Baustein: Wenn Sie sich im Recht fühlen und das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Wagnis ein.

Wann immer Menschen aufeinandertreffen, kann es zu Streitigkeiten kommen. So können Dispute zwischen Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitnehmer oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten nachgeben möchte, landet die Dissens schnell vor Gericht.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet vielmals nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Ausgaben für den Jurist können noch viele weitere Kosten auf die Kontrahenten zukommen, wie zum Exempel Gelder für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Kosten für mögliche Sachverständige, die Gebühren für das Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier klar im Vorteil, denn diese sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Last im Falle eines Rechtsstreits merklich gemindert wird.

Wählen Sie doch aus den verschiedenen Themen aus, die wir hier und auf den Folgeseiten behandeln:
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Falls Sie einen anderen Versicherer bevorzugen, dann treffen Sie hier Ihre Auswahl:
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Ein bedarfsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es wissentlich oder ungewollt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungspolice umfasst der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Rechtsstreitigkeiten dienen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass sich der Schutz in der Regel aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach individuellen Erfordernissen haben Sie beim Rechtsschutz die Wahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber einzelnen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe dieser Bausteine lässt sich der Versicherungsschutz individuell gestalten und an die persönlichen Erwartungen anpassen.

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Rückendeckung, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Reiseveranstalter hat Ihnen eine Reise unter falschen Angaben angeboten? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es oft zu Streitigkeiten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr hausintern bewältigen lassen und man zu keiner Einigung findet, steht nicht selten der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Abmahnung vom Vorgesetzten und hält diese für grundlos, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeuglenker, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Tilgung des Schadens auf. Oft ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeldforderungen ohne juristische Hilfe schwerlich möglich. Auch bei Streitigkeiten mit dem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Vermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Auseinandersetzungen mit den Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie brauchen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Basis. Die weiteren Bausteine wählen Sie Ihrem Bedarf entsprechend aus.

Wichtige Bausteine und Leistungen der Advocard Privat Rechtsschutz

  • Konsultationen bei Erwerb, Veräußerung, Verpfändung und Vermietung von Liegenschaften
  • Reibereien mit dem Wohnungsvermieter, beispielsweise nach Mieterhöhungen
  • Versicherungsstreitigkeiten, beispielsweise mit der Haftpflichtversicherung
  • Vertragsstreitigkeiten, zum Beispiel Kaufverträge, Reiseverträge oder Aufträge
  • Konsultationen in personen-, familien- oder erbrechtlichen Fragen und Fällen
  • Bewilligungspflichtige Bauten

Was gilt es zu beachten bevor Sie bei Advocard Privat Rechtsschutz Leistungen beantragen?

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen genau durchlesen und mögliche Fragen klären. Zu den wesentlichen Konditionen gehören Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehepartner und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei unverheirateten, aber in einem Haushalt lebenden Partnern kann der Partner in den Versicherungsvertrag eingetragen werden.

Bedeutsam zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutz nicht für Streitfälle gilt, die vor Vertragsabschluss begonnen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht umgehend nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Module ausfällt. Auch eine Kostenbeteiligung kann gescheit sein, um die Beitragshöhe zu verringern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten raten zu einer Deckungssumme von mindestens 300.000 Euro.

Bei Neuabschluss einer Rechtsschutzversicherung besteht vielfach in den einzelnen Kategorien eine 3-monatige Wartezeit.

Advocard Privatrechtsschutz

Die Rechtsschutzversicherung deckt die häufigsten Streitigkeiten ab und wenn ein Prozess verloren wird, bleibt man nicht auf den Kosten sitzen.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Jurist Pflicht, in anderen Fällen ist ein Rechtsanwalt dringend anzuraten, um entweder sein Recht durchzusetzen, eine Bestrafung gar nicht erst zu erhalten oder um eine zu erwartende Strafmaßnahme zumindest abzumildern. Was vielen nicht bewusst ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit eventuell bleibenden Schäden ggf. gegen die Versicherung des Verursachers den Rechtsweg einschlagen müssen, wenn diese Ihre Forderungen ablehnt. Solche Prozesse können viele Jahre dauern und sind sehr kostspielig.

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Wer kein „Streithammel“ ist, kann seine Rechtsschutzversicherung auch auf bestimmte Delikte einschränken, dafür sollten sie durchaus wissen – welcher Rechtsschutz – wann leistet und genau dieser Punkt ist in bestimmte Oberkategorien zusammen gefasst.

Advocard Privatrechtsschutz Leistungen – damit Sie sich selbst ein Bild machen können

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen sorgfältig lesen und etwaige Fragen klären. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehepartner und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei unverheirateten, aber in einem Hausstand lebenden Paaren kann der Lebenspartner in die Versicherung eingetragen werden.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutz nicht für Streitigkeiten gilt, die vor Abschluss des Vertrages angefangen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht prompt nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Module ausfällt. Auch ein Eigenanteil kann sinnvoll sein, um die Beitragshöhe zu verringern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten raten zu einer Deckungssumme von wenigstens 300.000 Euro.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es gezielt oder ungewollt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Police beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Rechtsstreitigkeiten dienen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass sich der Schutz meistens aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach eigenen Erfordernissen haben Sie beim Advocard Rechtsschutz die Auswahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber einzelnen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Anhand dieser Bausteine lässt sich der Versicherungsschutz individuell gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Rückendeckung, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Reiseveranstalter hat Ihnen eine Reise unter falschen Angaben verkauft? Dann unterstützt Sie der Advocard Privatrechtsschutz.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es häufig zu Streitigkeiten. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr hausintern bewältigen lassen und man zu keiner Einigung findet, steht nicht selten der Gang vor Gericht an. Bekommt man zum Beispiel eine Rüge vom Dienstherren und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeuglenker, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Tilgung des Schadens auf. Sehr oft ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeldforderungen ohne juristische Hilfe schwerlich möglich. Auch bei Auseinandersetzungen mit dem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Hausherr sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie brauchen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Basis. Die weiteren Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche beinhalten. Die Advocard bietet diverse Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung an, und lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Arten der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Privat-Rechtsschutz- und auch im Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch fakultativ eingeschlossen werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer eigenen Rechtsschutzversicherung und für nähere Fragen kontakten Sie am besten unsere Beraterinnen und Berater.

Die Prämie hängt klarerweise vom Umfang der Rechtsschutzversicherung ab. Wir als Kunden haben aber sehr oft unterschiedliche Erwartungen, von daher ist es gut darauf zu schauen, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach persönlichem Bedarf zusammengestellt werden können.

Aber Achtung: Der Rechtsschutz ist sehr oft nicht mit dem Datum des Versicherungsabschlusses gültig, sondern greift erst nach einer vertraglich festgelegten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Generell soll dadurch die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss längst bekannt sind.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen der Versicherer nicht für die Ausgabe aufkommt. Generell zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Unterstützung so leistet die Versicherungsgesellschaft nicht bei Verbrechen oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien bezahlen für eine vernünftige Police zwischen 200 und 300 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherung bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – selbst wenn man einmal verliert – auch den Rechtsanwalt des Gegenübers.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist relativ hoch. Ob man dann eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie kostenträchtig die Angelegenheit wird. Viele eher kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung abwickeln. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Job verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage womöglich gerade auf keinen Fall übrig. Ebenfalls einen Prozess gegen die Versicherungsgesellschaft wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Arzt auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherungsgesellschaft womöglich gar nicht leisten.

Advocard Privatrechtsschutz – eine gute Lösung, wenn es darum geht Ihr Recht durchzusetzen

Ja. Nach den Bedingungen sollten die Versicherer aber alle Fälle übernehmen, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer Versicherungsschutz hat, sucht sich einen Anwalt, denn den kann man sich übrigens frei auswählen – und dieser nimmt dann Kontakt mit der Versicherung auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der anständige Jurist abraten. Wenn die Versicherung Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Police ist gewährleistet, dass er auch entlohnt wird.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Tarif kommt. Ich rate auf jeden Fall, die Assekuranz nicht in erster Linie nach dem Preis auszuwählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man die 200 Euro in die Hand nehmen und sich eine umfangreiche Deckung sichern.

Sie wählen, ob Sie sich als Einzelperson absichern lassen, oder mit unserem Familienpaket alle Personen geschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinschaftlichen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie zählen allerdings anderorts wohnen.

Mehr zum Thema Advocard und deren Angebote im Bereich Rechtsschutz finden Sie auf den folgenden Seiten: Advocard 360 Privat Rechtsschutz, Advocard Privat Rechtsschutz Leistungen, Advocard Privatrechtsschutz Inhalt, Advocard-360°-Privat Rechtsschutz

Advocard 360 Privat Rechtsschutz

Im gewöhnlichen Alltag ist die Advocard 360 Privat Rechtsschutz von immer größerer Bedeutung. Aber bei allem was wir tun, bewegen wir uns in einem Paragraphenwald. Nirgendwo auf der Erde ist das Umfeld und Leben so reglementiert und von Rechts wegen abgesichert wie hier in der Bundesrepublik Deutschland. Wo ein rechtsfreier Raum gesehen wird, werden schnell neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese vernünftig oder widersinnig sind, ist mal dahin gestellt.

Man muss für sich das Risiko selbst prüfen, ob und in welcher Lage eine Rechtsschutzversicherung für einen in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherten ist der Einzug in eine eigene Heimstatt Anlass genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter abzusichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschließen. Wieso man sich auch für eine Rechtsschutzversicherung entscheidet, macht man das zukunftsorientiert, für den Fall der Fälle.

Es ist auch gar nicht so irrational, sich selber für den Fall einer rechtlichen Kontroverse abzusichern. In vielen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt erforderlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hauseigentumer halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Mio., der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon bestürzend. Die Streitwerte liegen dabei meist unter 300 Euro und führen im Nachhinein zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber weitere Spesen für Jurist und Verfahrenskosten in Höhe von 100 bis 150 Euro fällig. Hat man eine Rechtsschutzversicherung, werden diese Unkosten von der Versicherungsgesellschaft übernommen.

Advocard 360 Privat Rechtsschutz

  1. Die Deckungssumme sollte mindestens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Wollen Sie die Konsequenzen der Selbstbeteiligung auf den Zahlbetrag in Augenschein nehmen, starten Sie mit einer hohen Selbstbeteiligung im Vergleichsrechner – und wählen Sie dann immer niedrigere Beträge.
  3. Inkludiert die Versicherungspolice die Folge-Ereignis-Theorie, wird selbst dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche enthalten. Die Advocard Rechtsschutz offeriert verschiedene Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung an, und lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus diversen Modellen der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Privat-Rechtsschutz- und auch im Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es unterschiedlich umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf fakultativ eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutzversicherung und für nähere Fragen kontaktieren Sie am bequemsten unsere Beraterinnen und Berater.

Die Beitragshöhe hängt klarerweise vom Umfang der Rechtsschutzversicherung ab. Wir als Kunden haben aber oftmals verschiedene Bedürfnisse, von daher ist es gut darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach persönlichem Bedarf zusammengestellt werden können.

Aber Vorsicht: Der Rechtsschutz ist oftmals nicht mit dem Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses gültig, sondern greift erst nach einer im Vertrag vereinbarten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll hiermit die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss bereits bekannt sind.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen die Assekuranz nicht für die Aufwendung aufkommt. Prinzipiell zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Grundlagen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Assekuranz nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien zahlen für eine anständige Versicherungspolice zwischen 200 und 300 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Ernstfall die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – falls sich ihr gutes Recht nicht durchsetzen lässt – auch den gegnerischen Anwalt.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie teuer die Sache wird. Etliche eher kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung umsetzen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage womöglich gerade hinten und vorn nicht über. Außerdem einen Prozess gegen die Versicherungsgesellschaft auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen einen Arzt auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung gegebenenfalls gar nicht leisten.

Ja. Nach den Bedingungen sollten die Versicherer aber alle Fälle übernehmen, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer Versicherungsschutz hat, sucht sich einen Rechtsanwalt, denn den kann man sich übrigens frei aussuchen – und dieser nimmt dann Verbindung mit der Assekuranz auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der vernünftige Jurist abraten. Wenn die Assekuranz Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist gewährleistet, dass er auch bezahlt wird.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Tarif kommt. Ich empfehle auf jeden Fall, die Assekuranz nicht in erster Linie nach dem Preis auszuwählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man die 200 Euro in die Hand nehmen und sich eine umfangreiche Deckung sichern.

Sie wählen, ob Sie sich als Einzelperson versichern lassen, oder mit unserem Familienpaket alle Personen geschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Hausstand leben oder zu Ihrer Familie zählen aber woanders leben.

Advocard Rechtsschutz

Baustein für Baustein: Wenn Sie sich im Recht fühlen und das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Risiko ein.

Wann immer Menschen aufeinandertreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Reibereien unter Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitskraft oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten nachgeben möchte, landet die Meinungsverschiedenheit schnell vor Gericht.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet sehr oft nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Ausgaben für den Jurist können noch viele weitere Ausgaben auf die Kontrahenten zukommen, wie zum Beispiel Gelder für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Aufwendungen für mögliche Sachverständige, die Gebühren für das Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier klar im Vorteil, denn diese sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Last im Falle eines Rechtsstreits merklich gemindert wird.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die wenigsten, wie happig eine Streitsache werden kann. Beinahe sechzig Prozent der Befragten gaben an, schon einmal juristische Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich in der Tat über die Kosten im Klaren. Zwar traut sich ein Drittel der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es generell um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Beurteilung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen siebenundsiebzig Prozent aber absolut falsch mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist erheblich größer, als fünfundsiebzig Prozent der Befragten glauben. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie tatsächlich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur sechs Prozent der Befragten liegen korrekt mit ihren Einschätzungen.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es in voller Absicht oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Police beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Rechtsstreitigkeiten dienen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass sich der Versicherungsschutz zumeist aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach eigenen Erfordernissen haben Sie beim Rechtsschutz die Wahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber einzelnen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe der Bausteine lässt sich der Schutz individuell gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Beistand, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Reiseveranstalter hat Ihnen eine Reise unter falschen Angaben angeboten? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es häufig zu Konflikten. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr intern bewältigen lassen und man zu keiner Vereinbarung findet, steht nicht selten der Gang vor Gericht an. Erhält man beispielsweise eine Rüge vom Dienstherren und hält diese für grundlos, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeugführer, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Begleichung des Schadens auf. Oft ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeldforderungen ohne rechtliche Hilfe schwerlich möglich. Auch bei Auseinandersetzungen mit Autohändlern oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei inkorrekten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Wohnungsvermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Basis. Die weiteren Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen genau lesen und mögliche Fragen klären. Zu den wesentlichen Konditionen gehören Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehegatte und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei unverheirateten, aber in einem Haushalt lebenden Paaren kann der Partner in die Versicherung eingetragen werden.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutz nicht für Streitigkeiten gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht prompt nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Module ausfällt. Auch eine Kostenbeteiligung kann angemessen sein, um die Höhe des aufzubringenden Beitrages zu verringern. Wählen Sie außerdem die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten empfehlen Versicherungssumme von wenigstens 300.000 Euro.

Vertragen statt klagen: mit Mediation juristische Probleme ohne Gerichtsprozess lösen.

Fachkundige Beratung und professionelle Hilfe rund um die Uhr.

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Berufshaftpflicht Versicherung wichtiger preiswerter „Kompaktschutz“

Berufshaftpflicht Versicherung

Unter dem Oberbegriff der Berufshaftpflichtversicherung werden Haftpflichtversicherungen für unterschiedlichste Berufsgruppen der gewerblichen oder freiberuflichen Berufe, zusammengefasst.
Diese können sich im Detail deutlich unterscheiden. Das ist nicht verwunderlich, denn ein Manager auf Zeit muss sich gegen gänzlich andere Risiken absichern als ein Steuerberater oder freiberuflicher Therapeut. Wichtig ist in jedem Fall, die Privathaftpflichtversicherung deckt keine Schäden ab, die in Ausübung einer beruflichen Tätigkeit verursacht werden. Somit ist es schon fast eine Pflicht, den Abschluss einer Berufshaftpflicht nicht nur in Erwägung zu ziehen, sondern diese sogar zwingend abzuschließen.

Wie sind mögliche Vermögensschäden versichert?

Obligatorisch ist der Abschluss einer solchen Versicherung zunächst in vielen freien Berufen, in denen Kunden durch eine mögliche Fehlberatung Vermögensschäden entstehen können.
Der Begriff des Vermögensschadens muss hierbei jedoch konkretisiert werden. Vermögensschäden im rechtlichen Sinne sind solche Schäden, bei denen der Vermögensverlust nicht Folge eines anderen Schadens ist, also keine Sachschäden oder Personenschäden vorliegen. Man spricht in solchen Fällen von echten Vermögensschäden. Für einige Berufsgruppen ist diese Versicherung im Rahmen der Berufsausübung gesetzlich vorgeschrieben. Andere Berufsgruppen können jedoch auch echte Vermögensschäden verursachen. Hier ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit Einschluss dieser Vermögensschäden sehr zu empfehlen.

Für spezielle Berufsgruppen der dienst-leistenden Berufe bieten die Versicherungen spezielle Branchenlösungen an. Diese bieten sehr umfassenden Versicherungsschutz und müssen zudem nicht einmal teuer sein. Damit ist umfangreicher Versicherungsschutz auch für den „kleinen“ Freiberufler oder Selbständigen durchaus erschwinglich.

Andere gewerbliche Berufsgruppen, wie z.B. Händler oder auch Handwerker, benötigen im wesentlichen eine Betriebshaftpflichtversicherung. Hier sind vordergründig sogenannte unechte Vermögensschäden mitversichert. Dies sind Vermögensschäden, die infolge eines versicherten Personenschaden oder Sachschaden angerichtet werden können.

Wie sieht es mit Angestellten innerhalb der Firma aus?

Jede Firma, jeder Selbständige, Freiberufler oder Gewerbetreibende, der eigene Angestellte hat, sollte eine speziell zugeschnittene Berufshaftpflichtversicherung besitzen. Kann man doch fahrlässige Fehler andere mitarbeitender Personen nicht immer ausschließen. Schnell trägt der Firmeninhaber die Verantwortung und muss für mögliche Schadenersatzansprüche gerade stehen. Dabei lässt das deutsche Arbeitsrecht nur in bestimmten Fällen einen Regress auf den Arbeitnehmer zu.

Das Internet hat den gesamten Versicherungsmarkt in Bewegung gebracht, die Berufshaftpflichtversicherung bildet hier keine Ausnahme. Ein Versicherungsvergleich der Berufshaftpflicht kann online schnell durchgeführt werden, der Kunde erhält so eine Übersicht über mögliche Tarifangebote. Bei Rückfragen zum Versicherungsschutz sollte ein Beratungsgespräch bei einem Versicherungsmakler der nächste Schritt sein. Hat dieser doch auf Grund seiner Tätigkeit einen
weitreichenden Marktüberblick.

Auf was ist bei der Berufshaftpflicht zu achten?

Berufshaftpflicht Versicherungen gehen in vielen Fällen weit über den Versicherungsschutz einer normalen Betriebshaftpflicht drüber hinaus. Nachfolgende beispielhafte Deckungsmerkmale seien auszugsweise genannt (HISCOX, MARKEL):

  • gesetzliche und vertragliche Haftpflichtansprüche
  • Weltweite Deckung
  • integrierte Berufshaftpflichtversicherung
  • Büro- und Betriebshaftpflichtversicherung
  • Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung
  • Mitversicherung von Ansprüchen aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
  • Vergütungs- und Strafrechtsschutz
  • die Verletzung von Schutz- und Urheberrechten
  • Schäden durch verzögerte Leistungserbringung

ARAG wartet mit neuen Vermieter Rechtsschutz auf

Für eine Vielzahl Rechtsschutzversicherungsanbieter steht das Anbieten einer Rechtsschutz für Vermieter nicht im Vordergrund. Häufige Schadenfälle und teilweise hohe damit im Zusammenhang stehende Prozeßkosten machen diese Sparte für den einen oder anderen Versicherer uninteressant.

So kann die Auswahl von interessanten und auch preiswerten Vermieter Rechtsschutz Versicherungen derzeit als durchaus überschaubar bezeichnet werden. In Online-Vergleichen findet man im preiswerten Segment vorrangig Gesellschaften wie DEURAG, Rechtsschutz Union oder die Hamburger AdvoCard. Ergänzt werden diese Angebote von Deckungskonzepten der DEGENIA sowie des Maklerpools KAB.

Andererseits zeigt die Düsseldorfer ARAG mit Einführung der Tarifwelt 2014 erneut ihre Stärke im Bereich der Rechtsschutzversicherungen – hier insbesondere die Vermieter Rechtsschutz betreffend.

Vermieter von Mehrfamilienhäusern aber insbesondere auch Vermieter von Mischobjekten – also Häuser mit vermieteten Wohn- und Gewerbeeinheiten – finden in den Angeboten der ARAG bereits seit einigen Jahren umfassenden und preiswerten Versicherungsschutz. Das Düsseldorfer Unternehmen hat nun mit Einführung der neuen Tarifwelt 2014 die Angebotspalette der Rechtsschutz für Vermieter stark erweitert. Sie beginnt mit dem Aktiv-Rechtsschutz Immobilie BASIS für den risikobewußten
Kunden und setzt sich über den bisher bereits bekannten Komfort Tarif bis hin zum Premium Tarif, für den anspruchsvolleren Kunden fort.

Der gebotene Aktiv-Rechtsschutz Immobilie BASIS bietet alleinig Versicherungsschutz für die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter. Die Aufwendung einer außergerichtlichen Tätigkeit des Anwaltes werden somit nicht übernommen und müssen vom Versicherten selbst bezahlt werden.

Besonders erwähnenswert ist der neu gebotene Tarif „Aktiv-Rechtsschutz Immobilie Premium“. Im Gegensatz zu den sonst üblichen Rechtsschutzversicherungen für Vermieter, bietet dieser Tarif interessante zusätzliche
Absicherungen. So gelten auch ohne Wartezeit Vertragsstreitigkeiten, die in direktem Zusammenhang mit dem Wohn- /Gewerbeobjekt stehen, als versichert. So sind bspw. Streitigkeiten im Zusammenhang mit
Handwerkerrechnungen oder Dienstleistern (z.B. Hausmeister, Reinigungsfirma, Gärtner) oder auch Verträge mit Versorgern rund um die vermietete Immobilie versichert.

Weitere Aufbesserungen sind:
– Bauherren-Rechtsschutz, für baurechtliche Streitigkeiten rund um den An-, Um- oder Neubau der versicherten vermieteten Wohn-Immobilie
– Verwaltungs-Rechtsschutz, bei Streitigkeiten vor deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten
– Rechtsschutz im Zusammenhang mit einmaligen Erschließungs-und Anliegerabgaben

Wird die Wirksamkeit des Mietvertrags oder einzelner Mietvertragsklauseln als strittig angesehen, gilt Versicherungsschutz selbst dann, wenn der Mietvertrag bis zu 3 Monate vor Abschluß der Vermieter Rechtsschutz Versicherung unterzeichnet wurde. Dies kann z.B der Fall sein, wenn sich erst nach dem Einzug heraustellt, dass die Wohnungsgröße nicht den Angaben im Mietvertrag entspricht.

Egal ob BASIS-Tarif, Komfort-Tarif oder Premium-Tarif, abgerundet werden die Versicherungsleistungen mit diversen Serviceleistungen.
– ARAG JuraTel, für die telefonische Beantwortung von Rechtsfragen
– Bauherren-Telefon, für Fragen rund ums Baurecht, den Neu-, An- oder Umbau ihrer versicherten Immobilie betreffend
– Rechtsschutz in Mediationsverfahren
– ARAG Online-Forderungsmanagement, für das schnelle Eintreiben von nicht strittigen Forderungen
– ARAG Online Rechts-Service mit über 1000 Musterschreiben und Musterverträgen

Anhand unseres Online-Versicherungsvergleiches ist es Ihnen möglich Preise und Leistungen von Vermieterrechtsschutzversicherungen zu vergleichen.